MO 8.6.26 | 19:30 Uhr
ZENTRUM EMMAUS, Hauptstraße 39 , 42349 Wuppertal
Tanz! Tanz!
Tanz trifft Musik: Beethoven / Gubaidulina / Boulanger
mit Bénédicte Billiet, Tanz | Sophia Otto, Tanz | Igor Parfenov, Klavier | Julio Ernesto Escobar Mellado, Lichtdesign
Tanz braucht Musik, vor allen Dingen aber Raum! Deswegen werden an diesem Abend weniger Stühle als gewohnt zur Verfügung stehen! Damit wir für Sie Plätze reservieren können, bitten wir Sie um Ihre vorherige Anmeldung mit Angabe der Anzahl der Plätze, die Sie benötigen!
Anmeldung erbeten unter: [email protected] oder telefonisch: 0202 2471276 (AB)
Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.
Igor Parfenov wurde 1990 in Sankt-Petersburg geboren. Nach seinem Studium im Konservatorium von Sankt-Petersburg, in dessen Verlauf er mehrfach durch Preise ausgezeichnet wurde, studierte er ab 2011 an der Hochschule für Musik und Tanz Köln, Standort Wuppertal. Igor Parfenov ist Preisträger des Springmann-Preises 2025.
Bénédicte Billiet kam 1981 nach Wuppertal, um dem Tanztheater Wuppertal unter der Leitung von Pina Bausch beizutreten, wo sie viele Jahre als Tänzerin und Assistentin gearbeitet hat. Im Sommer 2019 gründeten Bénédicte Billiet und ihre Tochter Sophia Otto das Kollektiv Cie Entretemps.
Sophia Otto sammelte ihre ersten wichtigen Bühnenerfahrungen als Mitglied des Juniorensembles von Pina Bauschs «Kontakthof mit Teenagern ab ‘14’ ». Sie studierte zeitgenössischen
Tanz am ZZTanz Köln und an der Folkwang Universität der Künste in Essen, wo sie 2018 mit einem Bachelor of Arts abschloss. Sie arbeitet seitdem freischaffend.
Bénédicte Billet gestaltet zusammen mit ihrer Tochter Sophia Otto und dem Pianisten Igor Parfenov diesen besonderen Tanzabend.
Sie schreibt dazu:
Tanz trifft Musik: Beethoven / Gubaidulina / Boulanger
Unser Dialog zwischen Tasten und Schritten wird mit dem zweiten Satz der Siebten Symphonie von Beethoven in der Klavierbearbeitung von Franz Liszt beginnen. Ein melancholischer und würdevoller Trauermarsch, durchsetzt von tröstenden und aufhellenden Momenten.
Es folgt – unter weiteren ausgewählten Miniaturen und Improvisationen – das „Musikalische Spielzeug“ (1969) von Sofia Gubaidulina, das ursprünglich für Kinder komponiert wurde. Sophia Gubaidulina sagt dazu: „Ich habe oft an meine Kindheit und an den damaligen Mangel an Klavierstücken gedacht. Damals betrachtete ich auch die Spielzeuge als ein Material, dem man Klänge entlocken konnte. Mit dieser Sammlung habe ich meiner Kindheit einen späten Tribut entrichten.“
Schließlich schlägt „Theme et variations“ von Lili Boulanger (1893-1918) eine Brücke zwischen den Epochen. Sie verbindet impressionistische Klangfarben mit einer strukturellen Klarheit, in der schon die Moderne anklingt.
Liebe Freunde von Musik auf dem Cronenberg,
für den 10.4. um 19.30 h im Zentrum Emmaus – rechtzeitig zum Frühlingsanfang – darf ich Ihnen ein zentrales Werk der Streichermusik ankündigen: das "Souvenir de Florence" von Pjotr Iljitsch Tschaikowski ist ein Fest des Lebens, überschäumende Lebensfreude, sinnliche Schönheit, Freude an Virtuosität, am "Singen".
Das muss ja auch mal sein in düsteren Zeiten.
Im ersten Teil des Abends werden das Ricercar aus dem "Musikalischen Opfer" von J.S. Bach und die "Old English Suite" von Christopher Huber erklingen, dem Konzertmeister der Kammerphilharmonie Wuppertal und Geiger des Royal Street Orchestra, und natürlich Geschäftsführer der Immanuelskirche in Barmen. Er spielt auch die erste Geige.
Mit von der Partie sind Solisten der Kammerphilharmonie Wuppertal: Katharina Scheer, Birthe Metzler, Mate Feher, Andrew Lee und ich selber spiele auch mit. Wie immer freuen wir uns, Sie wieder zu sehen.
Herzlichst, Ihr Werner Dickel
PS: ein kleiner Tipp für ein Konzert in Elberfeld
Am 26.3. um 20 Uhr gestalte ich im ORT in der Luisenstrasse 116 einen Abend mit Alexander Pankov am Akkordeon.
Es gibt Musik von Mozart, Bernd Alois Zimmermann, Arvo Pärt, Corelli, Bartok und anderen. Info »
Samstag 31.1.2026
Piano Piano
Jee-Young Phillips und Josef-Anton Scherrer, Klavier
Bach: Goldberg-Variationen, Chromatische Fantasie, Chaconne u.a.
Sonntag 1.2.2026
Ein Himmel voller Geigen
mit Studierenden der Klasse Prof. Michael Foyle
jeweils 19.30
Zentrum Emmaus
Hauptstraße 37, 42349 Wuppertal-Cronenberg
Liebe Freunde von Musik auf dem Cronenberg,
Wir hoffen, Sie sind alle gut ins neue Jahr gekommen und man darf ja auch immer hoffen, dass die Zeiten irgendwann weniger trüb werden. Musik ist bekanntlich auch in trüben Zeiten gut für uns und unsere Seelen und deshalb gibt es gleich ein ganzes Musikwochenende mit bester Musik.
Am 31.1. spielen zwei wunderbare Kollegen von der Musikhochschule BACH.
Jee-Young Phillips hat sich die Goldberg-Variationen vorgenommen, eins der Werke, die ich mit auf die Insel nähme. Josef-Anton Scherrer, 1988 – 2019 Klavierprofessor in Wuppertal, hat schon vor 20 Jahren auf dem Cronenberg gespielt und gibt sich jetzt wieder die Ehre, ich freue mich auf das Wiedersehen- und hören. Er wird unter anderem die berühmte Chaconne bearbeitet von Brahms für die linke Hand spielen.
Am 1. Februar bringt Professor Michael Foyle seine Klasse zu uns auf den Berg. Viele erinnern sich vermutlich an seine fulminante Version seiner "Vier Jahreszeiten" vor ein paar Jahren. Ich kann Ihnen versprechen, dass seine Studierenden auf seinen Spuren wandeln und uns ein großartiges Konzert bescheren werden.
Als dann, wir freuen uns auf Sie/Euch,
herzlich
Werner Dickel
Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.
Montag, 15. Dezember 2025, 19:30 Uhr
Reformierte Kirche, Solinger Str. 2, 42349 Wuppertal-Cronenberg
Solisten der Kammerphilharmonie Wuppertal
Christopher Huber und Woojin Lee, Violine
Werner Dickel und Humay Hajizada, Viola
Mate Feher, Cello
Kammerchor amici del canto
Leitung: Dennis Hansel-Dinar
Liebe Freunde von Musik auf dem Cronenberg,
Das Weihnachtskonzert naht! Ich bin sehr glücklich, dass wir den wunderbaren Kammerchor Amici del Canto gewinnen konnten, bei dem Konzert mitzuwirken. Vielleicht erinnern Sie sich noch an das letzte Mal, als sie auch vor Weihnachten bei uns waren. Mit von der Partie sind Solisten der Kammerphilharmonie Wuppertal, u.a. Christopher Huber und Studierende unserer Musikhochschule, ich werde auch mitspielen. Es werden Werke von Palestrina, Mozart, Britten und anderen erklingen.
Wir freuen uns auf Sie!
Wie immer herzlichst Ihr
Werner Dickel
Montag, 10.11.25
19.30 Uhr
Zentrum Emmaus, Hauptstraße 39, 42349 Wuppertal
Ein Benefizkonzert zugunsten des neuen Bechsteinflügels
mit dem Trio Cepheus
Joe Howson, Klavier
Sarah Yang, Violine
Samuel Olivera, Cello
NACHTKLANG
Ein Hauch von Dämmerung durchzieht dieses Programm – ein Klang der Nacht, der zwischen Traum, Erinnerung und Erwachen schwebt. Vier Komponist*innen tragen zu diesem musikalischen Abend bei: die schillernden impressionistischen Farben von Mel Bonis’ Soir et Matin, die leidenschaftliche Ausdruckskraft von Rebecca Clarkes Klaviertrio, Franz Schuberts entrücktes Notturno bis hin zu Maurice Ravels monumentalem und strahlendem Klaviertrio, vollendet kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs.
Zwischen Abend und Morgen, Licht und Schatten verbindet dieses Programm die feinsinnige Klangwelt der französischen Spätromantik mit der seelenvollen Melodik Schuberts. Es erzählt von innerer Bewegung und Verwandlung – von jenen stillen Momenten, in denen Musik zur Stimme der Nacht wird.
Montag, 27. Oktober 2025, 19:30 Uhr
Zentrum Emmaus, Hauptstr. 39, Wuppertal-Cronenberg
GEA-GÓMEZ GITARREN DUO | AMÉRICA MÁGICA
mit Werken von Piazzolla, Brouwer, Pujol und Machado
Das Duo verfügt über ein breites Repertoire, das sowohl klassische und zeitgenössische Werke als auch volkstümliche (spanische und lateinamerikanische) Stücke enthält. Dies ermöglicht es der Formation, ein breites Publikum anzusprechen und zu begeistern.
Das Talent und die große interpretatorische Vielseitigkeit des Duos brachten einige hervorragende Komponisten dazu, ihnen ihre Werke zu widmen und ihnen deren Erstaufführung anzuvertrauen.
Das Duo hat ein Album mit Werken spanischer Komponisten und eines mit Musik argentinischer Komponisten aufgenommen, das beste Kritiken erhalten hat. Auf zahlreichen Bühnen in ganz Spanien und dem Ausland gab das Duo erfolgreiche Konzerte; Höhepunkt war dabei eine Konzerttour durch Lateinamerika mit Auftritten in Argentinien, Uruguay, Chile und Brasilien.
Ich möchte Sie auch schon auf das Benefizkonzert für den Flügel am 10. November 2025 aufmerksam machen.
Ein junges Klaviertrio, bestehend aus hervorragenden ehemaligen Studierenden unserer Musikhochschule, wird für uns ein spannendes Programm vorstellen.
Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.
Foto©castellino
Katrin Geelvink trifft den richtigen Ton! Ob laut oder leise, schräg oder tiefsinnig. Ihre Lieder über die großen und kleinen Dramen des Alltags überraschen immer wieder mit kreativen Lösungsansätzen. Mit ureigenem Humor und ihrer Campanula, einem Cello, ausgerüstet mit 16 verstärkenden Resonanzsaiten, mit dem sie sich virtuos selber begleitet, verpackt diese Ausnahmekünstlerin die Tücken des Lebens in kurzweilige Musik-Geschichten. Das ist so unterhaltsam und amüsant, dass Katrin Geelvink im April 2019 den Bochumer Singer-Songwriter-Contest gewinnt und im Frühjahr 2023 in der Schweiz beim Kleinkunstfestival „die Krönung“ zu Königin gekürt wird. In ihrem Programm „Träum weiter …!“ hat die Nacht große Augen, feine Ohren und immer den passenden Rat zu jeder Lebenslage. Gefangen in der Warteschleife der Telefonseelsorge- Hotline bleibt der erhoffte Schlaf stets aus. Doch wen kümmert’s, wenn dafür alles andere passiert?
zugunsten des neu angeschafften Bechstein-Flügels mit Studierenden der Klasse von Prof. Florence Millet
Florence Millet ist bekannt für den fantastischen Standard ihrer Klasse und ihre originellen und vielseitigen Programme. Zur Aufführung kommen Werke von Beethoven, Schumann, Mendelssohn und Ginastera.
Es spielen: Leyi Sun, Yu-Chin Ho, Milana Mametska und Ido Zeev
Hauptstr. 39 | Wuppertal-Cronenberg
Das TRIO MANZA ist benannt nach seinem Geiger Dragos Manza. Er ist Konzertmeister der Düsseldorfer Sinfoniker und gefragter Solist und Kammermusiker. Seine beiden Partner sind ebenfalls an führenden Positionen in den großen Orchestern unserer Region tätig, Anne Yumino Weber ist Solo-Cellistin bei den Wuppertaler Sinfonikern und Kevin Treiber Solo-Bratschist bei den Essener Philharmonikern. Das Programm bewegt sich im klassisch-romantischen Bereich mit Werken von Schubert, Beethoven, Kodaly und Tanejev. Man darf einen hochkarätigen, schwungvollen Abend erwarten.
Mo, 10. Februar 2025
19:30 Uhr
Zentrum Emmaus
Hauptstr. 39
Wuppertal-Cronenberg
GLASSWORKS
Salome Amend – Percussion
duo micans (Sophia Oertel, Lydia Stettinius) – Violinen
Bunte Scherben, die immer wieder zu neuen Klang-Mosaiks zusammengesetzt werden. Durchscheinende Töne, scharfkantige Muster und rhythmische Puzzle-Steinchen.
In "Glassworks" kombinieren das duo micans und Salome Amend die Klänge von zwei Violinen mit Percussion und spielen Werke der Minimal Music und des Barocks sowie eigene Improvisationen. Eine visuell-akustische Konzertperformance entsteht, die spielerisch die Grenzen des "klassischen Konzerts" auslotet.
Das 2020 in Wuppertal gegründete "duo micans" fokussiert sich auf das Interpretieren zeitgenössischer Werke und Improvisation sowie das Gestalten neuer, innovativer Konzertformate. Aus dem Kontext des klassischen Musikstudiums kommend, entwickeln die beiden Violinistinnen Sophia Oertel und Lydia Stettinius interdisziplinäre und neue Konzertformate und arbeiten immer wieder mit interessanten Künstler*innenpersönlichkeiten verschiedener Kunstsparten zusammen. Sie vereint ein gemeinsames Interesse für Alte und Neue Musik und für das Erschaffen neuer kreativer Experimentier- und Freiräume.
UNERHÖRTES SELBSTGESPRÄCH.
Matthias Schriefl – Solo
Das Soloprogramm von Matthias Schriefl besteht aus freien Improvisationen, Eigenkompositionen, Volksweisen und Liedern aus dem Alpenland und aller Welt.
Matthias Schriefl ist Trompeter, Tubist, Sänger, Baritonist, Beatboxer, Alphornist, Akkordeonist, Percussionist, Klangforscher und Besitzer vieler noch fast gänzlich unerforschter Instrumente, von denen er auf der Bühne meist zwei gleichzeitig spielt.
Der Multiinstrumentalist Matthias Schriefl, ein Paradiesvogel in der Jazz Szene, der bereits eine beachtliche internationale Karriere hinter sich hat, spielt einige seiner Eigenkompositionen und Volksgut, z.B. aus dem Allgäu, Indien und der Ukraine. Schriefl „gehört zu den besten Jazz-Trompetern der Welt“ (Süddeutsche Zeitung) und ist ein „Musikliebender und Vermittler ohne Grenzen“.
Es entsteht ein Wohlklang aus Tradition und Moderne, eine Edelweiß kauende Allgäuer Milchkuh zieht eine kaputte osteuropäische Straßenbahnlokomotive auf der eine New Orleans Brass Band spielt, dahinter marschieren Justin Bieber und Miles Davis mit indischen Tänzerinnen. Viele Stücke hat Matthias Schriefl in über 2000 Höhenmetern geschrieben, inspiriert von uralten Allgäuer Volksliedern und Sauerstoffarmut. Sie stecken voller skurriler Ideen, bleiben trotz des breiten theoretischen Hintergrunds in jedem Ton und jeder Geste anti-elitär und leidenschaftlich.
Haben wir Sie neugierig gemacht?
1. Dezember 2024
18 Uhr
Zentrum Emmaus
Hauptstr. 39, Wuppertal-Cronenberg
Wir haben Besuch: Barbara Buntrock kommt vorbei und bringt das Trio Schmuck mit.
Das Trio formiert sich um die Klarinettistin Sayaka Schmuck, die herausragende junge Künstlerpersönlichkeiten um sich versammelt und mit ihnen einer großen gemeinsamen Passion nachgeht: der Kammermusik. Dabei bringt jeder Musiker Erfahrungen, Energie und Ideen aus seiner individuellen Musizierpraxis ein, was die Ensemblearbeit in den Proben und Konzerten um vielfältige Impulse bereichert und den Interpretationen Farbigkeit und Flexibilität verleiht. Diesmal musizieren für uns: Sayaka Schmuck (Klarinette), Andreas Hering (Klavier) sowie Barbara Buntrock (Viola). Sie werden Werke von Mozart, Schumann und Gershwin spielen. Das Programm reichen wir Ihnen im Verlauf der nächsten Woche nach. Wir freuen uns auf das Trio und auf Sie!
19:30 Uhr
Zentrum Emmaus
Streifzüge durch die Seine-Metropole mit Stephan Schäfer (Lesung) und Alexander Pankov (Akkordeon)
„Wenn du das Glück hattest, als junger Mensch in Paris zu leben, dann trägst du die Stadt für den Rest deines Lebens in dir, wohin du auch gehen magst, denn Paris ist ein Fest fürs Leben.“ Ernest Hemingway
1. September 2024
Einlass ab ca. 17:45, Konzert ab 18:15 h
Restaurant neuenhof1, Neuenhof 1, 42349 Wuppertal
Liebe Freunde von Musik auf dem CronenBerg!
Zum Ausklang des Sommers und des Wochenendes wollen wir mal ein ganz anderes Konzert gestalten. Unsere Idee: Musik mit allen Sinnen – im Schwimmbad (bzw. genauer: auf der Terrasse des „Restaurant neuenhof 1“ am Schwimmbad).
Mit einem tollen Chor und mit Gaumenfreuden aus fernen Ländern.
"WoW – Women of Wuppertal" ist ein Wuppertaler Chor von Frauen aus vielen Ländern der Erde. Sie singen Lieder in ihren Herkunftssprachen. Hayat Chaoui leitet den Chor: „Wir definieren uns im Chor über das gemeinsame Tun im Augenblick, nicht darüber, woher wir kommen, welchen Bildungsstand wir haben oder wie gut wir deutsch sprechen. Wir lernen voneinander und miteinander durch das Erarbeiten unserer Lieder.“
Wir freuen uns auf Sie !
Montag, 27. Mai 2024
19:30 Uhr
Zentrum EMMAUS (Maps »)
… östlich von Dvorak …
Rumänische Volksmusik und Kompositionen von Antonin Dvorak
Es spielen:
Liviu Neagu-Gruber, Violine
Axel Hess, Violine
Werner Dickel, Viola
Joel Wöpke, Cello
Andrew Lee, Bass
Montag, 5. Februar 2024
Arien des Barock
Dorothea Brandt, Sopran
Alexander Puliaev, Cembalo
Susanne Müller-Hornbach, Cello
Werner Dickel, Viola